3 kostbare Fragen für Dein Lebensglück

1. Kannst Du der Mensch sein, der Du im Innersten bist?

Oder hast Du das Gefühl, dass die äußeren Umstände das immer wieder verhindern?

Viele Menschen reiben sich an diesem Punkt auf. Sie versuchen, auf einen Zustand oder Zeitpunkt hinzuarbeiten, in dem sie sich entspannen können und verpassen den Zauber der Gegenwart. 

Andere sagen "Ich bin Realist und akzeptiere die Gegebenheiten. Schaut Euch die Welt an!" 

 

 

 


Was, wenn sich DEINE Welt verändern würde, weil Du DICH wieder ins Leben bringst? Weil DU überzeugender bist als jede Strategie. Die Tage, an denen Du ganz Du selbst bist, sind die Tage, an denen Du der Welt zulächelst. Und die Welt lächelt zurück.

Nur ... manchmal ist das mit dem Lächeln gar nicht so einfach. Und daran hat auch die "innere Welt" einen großen Anteil. 


2. Was lässt Dein Herz leicht werden?


Sinnlosigkeit Traurigkeit Einsamkeit allein sein Verlassenheit
Geborgenheit erfahren
existenzielle Angst Existenzangst Existenzkrise Krise
Dich existenziell sicher zu fühlen
Manipulation enttäuscht verraten missbraucht benutzt gehorchen dienen
Die Welt als vertrauenswürdig erleben
fremdbestimmt ausgeliefert Ohnmacht Opfer Unterwerfung Schwäche schwach
Selbstbestimmtheit
Einsam Vertrauen Abwertung Beschämung Demütigung angenommen verlassen
Liebe und Wertschätzung

Wenn Du fühlst, dass Deine emotionalen Grundbedürfnisse erfüllt (oder erfüllbar) sind, geht es Dir von innen heraus gut. Du hast Zugang zu Deinen inneren Kraftquellen. Aus diesen kannst Du für das schöpfen, was Dir darüber hinaus im Leben von Bedeutung ist.

 

Den ersten Zugang zu diesen Quellen stellen in der Kindheit die Eltern/Bezugspersonen für uns her - indem sie uns geben, was wir für unser Wohlbefinden brauchen. Leider stand das vielen von uns nicht in vollem Umfang zur Verfügung. Hattest Du jedoch dieses Glück, dann sind sie Dir diese Quellen vertraut. Du kannst dann auch in schwierigen Zeiten immer wieder auf positive Erinnerungen und Erfahrungen zurückgreifen. Es ist wie ein Grundgefühl der Sicherheit, das Dir Mut, Kraft und Vertrauen schenkt. Auch das Vertrauen, Dich so zu zeigen, wie Du wirklich bist.

Das ist es, was - unabhängig von Deinen aktuellen Lebensumständen - für andere Menschen spürbar ist. Es macht das, was Du sagst, fühlst und tust für sie wahrnehmbar und überzeugend. Sogar in geschäftlichen Beziehungen gibt es eine emotionale Basis, die über Vorsicht oder Vertrauen entscheidet. 

 

Hast Du das Grundgefühl der emotionalen Sicherheit aber nicht erfahren, kann es passieren, dass Du im Außen um das ringst oder kämpfst, was Dir wichtig ist. Vielleicht kennst Du das: Je mehr Kraft Du an Stellen investierst, die nicht Deiner Herzensbegeisterung, sondern eher einer inneren Not entspringen, desto weniger Positives passiert. Und Du verlierst Energie. Daraus können Kreisläufe entstehen, die Dich erschöpfen. 


3. Was erschöpft Deine Kraft? (und macht Dich nicht wirklich glücklich)

  • alles perfekt machen
  • anstrengende Beziehungen
  • Drama
  • unlösbar erscheinende Lebensthemen
  • nicht "nein" sagen und alles übernehmen
  • nicht "nein" sagen, aber Dich entziehen
  • sehr vorsichtig sein mit Menschen
  • ein nicht erfüllender Beruf
  • kämpfen
  • grübeln
  • in der Zukunft oder Vergangenheit leben
  • Kontrolle
  • alles selbst machen
  • durchhalten und ertragen
  • Dich mehr für andere engagieren als für Dich selbst
  • viel geben, wenig bekommen
  • Gefühle vermeiden

Der Wunsch nach Veränderung - warum neue Lebensstrategien selten mehr Erfüllung bringen


Strategien sind zielorientiert. Du machst einen Plan, um ein Ziel zu erreichen. Dabei können Dich Reflektion, Strategien und Umsetzungskompetenz voranbringen.
Wenn es aber um Erfüllung im Leben geht - darum, Dich zu spüren, Deinen Platz zu finden, in 
Einklang zu kommen mit dem, was Du denkst, fühlst und tust - braucht es etwas anderes. 

Denn strategisch, also aus der Logik des Verstandes heraus finden wir nichts Neues. Wir wiederholen die alten Erfahrungen, weil der Rahmen, in dem wir uns bewegen, der alte ist.

Dazu kommt: wenn unsere Vorgehensweise rein zielorientiert ist, sind wir für andere wenig spürbar. Wenn unser Herz nicht dabei ist, entsteht kaum Resonanz mit dem, was wir eigentlich ausdrücken wollen.


Für Strategien brauchen wir Willenskraft (es sei denn, sie sind aus einer tiefen Begeisterung eines weiten Herzens getragen und dienen nur der praktischen Umsetzung).

Willenskraft einzusetzen bedeutet Selbstkontrolle. Wenn diese mit einer Unterdrückung unserer wahren Bedürfnisse einhergeht, kann es passieren, dass Körper oder Seele irgendwann protestieren.

Das kann so unmerklich geschehen, dass Du Dich einfach irgendwann fragst, wo eigentlich Deine Kraft geblieben ist. Oder warum Dein Körper immer mehr Symptome produziert. Vielleicht schläfst Du schlecht oder hast Ängste.

Vielleicht hast Du auch alles im Griff -  nur manchmal erlebst Du, dass Fass überläuft. Du "flippst aus" und kennst Dich für ein paar Minuten selbst nicht mehr.

 

Warum tun wir dann nicht einfach das, was uns gut tut?

 

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